Pornoseiten Blockieren mit mSpy – So geht’s

Jörg Müller

Wenn Sie vermuten, dass Ihre Kinder sich Zugang zu Pornoseiten im Internet verschafft haben, liegt es nahe, solche Sexseiten zu sperren. Aber auch als Präventionsmaßnahme ist das ratsam.

Für ein solches Vorhaben gibt es heutzutage zahlreiche Softwares. Wie diese funktionieren, was sie kosten, und welche davon in unserem Test ganz besonders gut abschneiden, erklären wir in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Wie kann ich Pornoseiten sperren?

Mithilfe von hochqualitativen Programmen und sogenannten Adult Blockern haben Sie die Möglichkeit, Pornoseiten auf Ihrem heimischen PC, im Büro oder auf einem beliebigen Handy zu sperren. Die folgenden Methoden sind dabei besonders effektiv.

1. Pornoseiten sperren mit mSpy

Die beliebte Applikation mSpy erlaubt es Ihnen, Pornoseiten auf dem Handy zu sperren. Das funktioniert, weil die Software Ihnen vollen Zugriff auf ein ausgewähltes Smartphone verschafft. Sie können damit Webseiten blockieren, Apps deinstallieren und Zeitlimits setzen.

Diese Funktionen sind natürlich nicht nur als Porno Filter nützlich. Mit mSpy können Sie eine umfangreiche Überwachung Ihres Kindes durchführen, um für dessen Sicherheit im Netz zu sorgen.

Facebook Passwort hacken mSpy

Mit mSpy haben Sie folgende Möglichkeiten:

  1. Das Mitlesen von SMS und MMS.
  2. Die Überwachung von ein- und ausgehenden Anrufen .
  3. Den vollen Zugriff auf alle Social-Media-Aktivitäten der überwachten Person. Apps, die von mSpy überwacht werden können, sind unter anderem Facebook, Instagram und Tinder.
  4. Das Mitlesen von Nachrichten aus zahlreichen Messenger Apps. Dazu gehören WhatsApp, Telegram, Snapchat, Skype, Hangouts und iMessage.
  5. Zugriff auf Mediendateien, wie Fotos und Videos.
  6. Die Überwachung des Kalenders und der Notizen.
  7. Eine Übersicht über den Browser Verlauf. Alle besuchten Internetadressen, inklusive Pornoseiten, werden hier mit einem Zeitstempel aufgelistet.
  8. Standortverfolgung in Echtzeit. Sie können sichere Zonen einrichten und alle besuchten Ziele, sowie zurückgelegte Wege auf einer übersichtlichen Karte verorten.

Besorgte Eltern suchen häufig nicht nur nach einem Porno Blocker, sondern möchten sich ein Gesamtbild von den Internetaktivitäten Ihrer Kinder machen. Bei verdächtigen Aktivitäten können sie dann einschreiten, bevor ihre Kinder die Konsequenzen der Gefahren im Netz tragen müssen.

Eltern, bei denen dies der Fall ist, sollten dann direkt zu einer umfangreicheren Software, wie mSpy greifen, anstatt sich ausschließlich auf das Sperren von Pornoseiten zu fokussieren.

So installieren Sie mSpy

Sie haben sich für die Nutzung von mSpy entschieden? Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die Software installieren.

  1. Wählen Sie auf der mSpy Webseite zwischen den drei Premium Paketen. Die Sperrung von Internetadressen (inklusive Pornoseiten blockieren) ist darin bereits enthalten. Wenn Sie sich eine Variante ausgesucht haben, schließen Sie den Kauf ab.
  2.  Nach dem Abschluss des Kaufes erhalten Sie eine Lizenz und Ihre Zugangsdaten für das Dashboard, sowie alle weiteren notwendigen Informationen.
  3. In diesem Schritt benötigen Sie Zugriff auf das zu überwachende Smartphone, sowie eine stabile Internetverbindung. Erlauben Sie die Installation aus unbekannten Quellen in den Einstellungen des Handys. Laden Sie nun mSpy als APK-Datei herunter.
  4. Deaktivieren Sie bei Bedarf das mSpy Symbol, um die Überwachung geheim zu halten. Geben Sie anschließend den Registrierungscode ein, der Ihnen über Ihr persönliches Konto zugeschickt wurde.
  5. Nach Abschluss der Installation können Sie nun aus der Ferne von Ihrem Dashboard alle Aktivitäten auf dem Zielgerät verfolgen.
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Eine bessere Lösung zur Überwachung gibt es nicht!
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2. SafeSearch Modus

25 Prozent der Suchanfragen im Netz drehen sich um Pornografie. Google hat daher den SafeSearch Modus entwickelt, mithilfe dessen Sie die Sucheinstellungen regulieren können. Das funktioniert mittels Ihres Google Accounts. Diese Methode ist empfehlenswert, weil nur Sie (bzw. alle, die die Zugangsdaten zu Ihrem Google Account haben) diese Einstellungen bearbeiten können.

Um SafeSearch zu aktivieren, geben Sie bei Google einen gewünschten Suchbegriff ein. Oben rechts können Sie anschließend auf die Sucheinstellungen klicken. Dort haben Sie die Möglichkeit, ein Häkchen bei „Anstößige Ergebnisse filtern“ zu setzen.

Im Anschluss kann außerdem der Modus „Streng“ ausgewählt werden, welcher dafür sorgt, dass die Einstellungen ausschließlich mit einem Passwort über Ihren Google Account geändert werden können.

3. Parents Friend

Parents Friend ist ein Programm für Windows. Für den privaten Gebrauch ist es kostenlos erhältlich, für jede weitere Verwendung können Sie es für nur 5 Euro erwerben.

Mit Parents Friend können Sie eine Liste von Suchbegriffen erstellen, die entweder gar nicht oder nur per Passwortabfrage zugänglich sein sollen.

Eltern haben außerdem die Möglichkeit, Zeitlimits für die Internetnutzung ihrer Kinder zu setzen. Es können mit Parents Friend beliebig viele Nutzer*innen angemeldet werden, für die dann individuell personalisierte Einstellungen gelten.

Eine Bonusfunktion hierbei ist der Zugang zu einem Aktivitätenprotokoll. Es zeigt Ihnen an, welche Webseiten besucht, welche Links geklickt und sogar, welche E-Mails verschickt und Anrufe getätigt wurden.

Das Löschen von Dateien kann außerdem systemweit gesperrt, oder alternativ ausschließlich mit einem Passwort erlaubt werden.

4. Salfeld

Auch mithilfe von Salfeld können Sie Pornoseiten sperren auf Android. Es setzt Webfilter, die bestimmte Webseiten nach Kategorie oder Altersbegrenzung blockieren.

Wenn Sie sicher gehen wollen, ist es möglich, eine Liste mit erlaubten Internetadressen zu erstellen. Alle anderen Seiten werden dann automatisch gesperrt.

Zudem können Sie auch hier ein Zeitlimit gesetzt werden, das Kinder von stundenlangen Online-Games abhält und unbeaufsichtigtes Surfen verhindert. Sobald es erreicht ist, fährt der Windows-PC automatisch herunter und das Smartphone zeigt einen Sperrbildschirm. Dieses Zeitlimit kann beliebig erweitert werden.

Pornoseiten auf Tablet sperren

5. Jugendschutzprogramm Jusprog

Die Filtersoftware Jusprog wurde für Eltern entwickelt, die Ihre Kinder vor Pornoseiten und Gewalt im Internet schützen wollen. Dabei können je nach Alter Ihres Kindes verschiedene Filter eingerichtet werden, die bestimmte Inhalte ausblenden.

Das Deaktivieren der Filter ist nur mit einem von Ihnen festgelegten Passwort möglich.  Jusprog ist kostenlos erhältlich.

6. Freedom 

Mit Freedom können Sie Webseiten auf Windows, Mac, Chrome, Android und iOS blockieren. Die Software dient nicht nur dazu, Pornoseiten zu sperren, um Ihre Kinder zu beschützen, sondern ist auch für die eigene Produktivität von Vorteil.

Die Idee dahinter: Durch die Eliminierung von Ablenkungen können Sie sich mehr auf Ihre Arbeit und andere wichtige Projekte konzentrieren. Und wenn Sie Zeit einfach nur für sich brauchen, können Sie Pausen einrichten, in denen der Internetzugang vollständig gesperrt ist. Je nach persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen können Sie sich einen Stundenplan erstellen, der zu bestimmten Zeiten gewisse Seiten blockiert und andere Aktivitäten erlaubt.

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Jörg ist Motivationsredner, Journalist, Texter und Kaffeesüchtiger. Als Student entwickelte er die Fähigkeit, ansprechende und inspirierende Inhalte zu schreiben. Jörg ist Autor mehrerer Selbstbewertungstrainings, zahlreicher Psychologieartikel und digitaler Produktbewertungen.

  • Der freie Zugang zu Pornos ist eine Katastrophe. Ich möchte nicht, dass meine Kinder das sehen, und ich finde es auch nicht gut, dass mein Mann das schaut. Ich wünschte, ich könnte alle Seiten für Erwachsene für immer blockieren! Aber zumindest kann ich Apps wie mSpy verwenden, um meine Familie vor anstößigen Videos zu schützen.

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